Bäckerei Anstadt

Pfunds-Laibe aus der Aroma-Backstube
Die Bäckerei Anstadt setzt neue Akzente aufs tägliche Brot. Der klassischen deutschen Brot-Vielfalt aus Weizen, Roggen und Dinkel fügt Stefan Anstadt mit feinem Gespür für harmonische Aromen neue und ungewöhnliche Geschmacks-Erlebnisse hinzu: von der Rosmarin-Cranberry-Ciabatta bis zum Eisacktaler Roggenbrot mit Lavendel und Honig nach einer alten Rezeptur aus Südtirol.

Stefan Anstadt ist Bäcker aus Leidenschaft. Und genau deshalb ist seine Backstube eine Kreativ-Werkstatt, in der immer neue Aroma-Brote entstehen. Seit fast zwanzig Jahren mischt er das - trotz seiner Vielfalt - doch recht biedere deutsche Sortiment mit seinen mediterranen Broten auf. Ciabatte mit Oliven oder Tomaten, mit frischem Rosmarin und Cranberries oder mit scharfer Thai-Paste und frischen Aprikosen-Stückchen - was wunderbar zu Jakobsmuscheln und Shrimps passt.

Ein altes Backbuch, das Stefan Anstadt auf einem Flohmarkt in Südtirol aufstöberte, ist die Basis seiner neuen würzigen Brot-Hits. Für das Südtiroler Räucherkorn zum Beispiel gibt er einen Teil des Korns angequetscht beim benachbarten Metzger Göller für zwei Tage in die Räucherkammer. Mit dem Rest des Vollkorns und selbst angesetztem Natursauerteig gemischt entsteht dieses originelle Brot mit einem seinem unvergleichlichen Rauch-Geschmack. Das Pustertaler Wildkräuter-Brot verdankt sein kräftig-würziges Aroma vielen frischen Kräutern, die teilweise mit Bio-Hirse in einer Gemüsebrühe aufgekocht werden, bevor sie den Teig würzen. Lavendel und Blütenhonig sowie 20 Prozent dunkles Weizenmehl aromatisieren das Eisacktaler Roggenbrot, das ebenso zu Wurst und Käse passt, wie zu Marmelade und Honig. Alle Südtiroler Brote werden im Übrigen in hübschen Spanholz-Kästen gebacken und angeboten.

www.baeckerei-anstadt.de